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Servus, ihr Roten!
Herzlich willkommen im Nachfolgeforum des offiziellen FC Bayern-Forums!
Wenn du den FC Bayern liebst, Spaß an Diskussionen rund um den Verein und seine Teams hast, dich online einigermaßen zu benehmen weißt und in den sozialen Medien nicht so wirklich eine Heimat findest, bist du hier genau richtig. Infos zu uns!
Scheint jetzt tatsächlich umgesetzt zu werden
Schwabl begründet das so: "Wir sind nun mal in den Regionen 3. Liga, Regionalliga. Das ist auch nicht schlimm, aber das ist wirtschaftlich immer schwierig und immer ein Überlebenskampf."
Rund 7,5 Millionen Euro hätte die Spielvereinigung für das Stadion zahlen müssen. Besonders die anstehenden Renovierungen hätten den Regionalligisten finanziell überfordert:
"Das Flutlicht, Luxzahlen, Polizeithemen, Rasenheizung auf Vordermann bringen und so weiter. Da haben wir gesagt, wir wissen nicht, ob wir das stemmen können." Diese Kosten liegen dann beim neuen Eigentümer.
Neuer Standort für die FC Bayern Frauen
Für die FC Bayern Frauen müssen die Anforderungen an ein Champions-League-taugliches Stadion erfüllt werden. Ihr bisheriger Spielort am Campus ist mit 2.500 Plätzen zu klein geworden, während die Allianz Arena für den regulären Betrieb überdimensioniert ist. Mit einer Kapazität von rund 15.000 Plätzen bietet der Sportpark aktuell die optimale Größe.
"Ich bin guter Dinge, dass wir da eine saubere Geschichte hinbringen", erklärt Schwabl. Ziel ist, in einem Stadion zu spielen, "das auch Drittliga- oder für Frauen-Champions-League-tauglich ist, so viele Stadien gibt es ja auch nicht, die dann im europäischen Umfeld den Anforderungen entsprechen."
Neben den Bayern-Frauen und der SpVgg wird voraussichtlich auch das American-Football-Team Munich Ravens weiterhin dort spielen. "Das erste Interesse ist, dass wir langfristig eine Heimat haben", betont Schwabl.
Klingt gut. Wenn mit den Hachingern und den Ravens gleich zwei Mieter feststehen, ist das finanzielle Risiko auch nicht ganz so groß (falls der Frauenfußball doch nicht „durchstartet“).
Klingt gut. Wenn mit den Hachingern und den Ravens gleich zwei Mieter feststehen, ist das finanzielle Risiko auch nicht ganz so groß (falls der Frauenfußball doch nicht „durchstartet“).
Was mir aktuell leider bei der ganzen Diskussion untergeht: die Zukunft der ELF und somit auch die der Ravens ist mehr als ungewiss.
Rhein Fire, Frankfurt Galaxy, Madrid Bravos, Paris Musketeers, Tirol Raiders, Vienna Vikings, Prague Lions, Wroclaw Panther, Nordic Storm, Stuttgart Surge und Berlin Thunder haben alle den Rückzug aus der Liga erklärt.
Somit bleiben aktuell kaum Teams übrig. Die Liga will zwar gegen die meuternden Teams klagen. Aber der Ausgang? Offen.
Sprich: es könnte sein, dass ein potentieller Mieter (aber halt auch einer, der den Platz ruiniert) bald weg ist.
Ah, wusste ich gar nicht. Werden die dann eine neue europäische Liga aufmachen? Die werden ja nicht einfach den Spielbetrieb einstellen, nehme ich an.
Gut, vielleicht wäre es eh schwer, drei Mannschaften in einem Stadion unterzubringen. Im Schnitt will man da ja alle zwei Wochen spielen und der Rasen braucht auch Regenerationszeit.
Das ist eben alles offen.
Die ELF will weitermachen, hat aber aktuell nur 4-5 Teams. Es sei denn, man einigt sich doch noch. Darauf deutet aber wenig hin.
Allgemein gilt: Das Zuschauerinteresse ist von einem Schnitt von 4.441 in 2024 auf 3.633 in 2025 gefallen. Dazu Unruhig im Verband.
Sprich: es brennt an allen Ecken und Enden und ist somit fraglich, ob die Ravens dauerhaft hier spielen.
Aber klar: Bayern müsste denen wahrscheinlich erstmal anbieten, weiter hier zu spielen, dem Rasen täte es aber weniger gut und man wird mittelfristig auf eine andere Lösung hoffen.
Ach ja: Einschaltquoten in Deutschland:
2022: 160.000
2023: 130.000
2024: 100.000
2025: 90.000
Die Liga hat also ein Problem.
Ok, das ist tatsächlich ein ziemlich deutlicher Abschwung.
Patrick Esume ist als Commissioner der ELF ja schon vor längerem zurückgetreten, da er mit der Führung der Liga und finanziellen Aspekten nicht mehr einverstanden war.
Die 11 Clubs, die ausgestiegen sind bemängeln einiges.
Ziel: Die Clubs streben eine neue Profiliga an, die eine modernere Struktur und ein neues Eigentümer-Modell hat.
Da muss man leider abwarten, was mit den Ravens dann passiert, ob die dann auch in die neue Liga gehen und bei 0 anfangen oder ob überhaupt nächstes Jahr ein Spielbetrieb stattfindet.
Hier noch ein Statement der ausgestiegenen Vereine:
Weiter gehts: einige spielen jetzt wohl doch mit. Aber das allgemeine Chaos bekommt man so nicht beseitigt.
Ein sicherer Mieter für die nächsten Jahre ist wohl eher die Spvgg als die Ravens.
UH bestätigt den Kauf- aus dem FAZ Artikel
Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat die Stadionpläne des FC Bayern zum Erwerb einer größeren Spielstätte für seine Fußballspielerinnen bestätigt. „Wir kaufen jetzt wahrscheinlich das Stadion in Unterhaching, weil die Stadt das unbedingt loswerden will“, sagte Hoeneß beim Kongress „Sport Marke Medien“ am Montag in München. Der Deal soll Medienberichten zufolge 7,5 Millionen Euro kosten.
Mit dem Umzug vom eigenen Campus in den Vorort erfülle der FC Bayern auch die Anforderungen der UEFA für internationale Spiele, betonte Hoeneß. „Und dann schauen wir mal, ob es uns gelingt, mehr Zuschauer zu generieren.“ Bisher sei das nämlich schwierig.
Auch deshalb lasse sich in Deutschland mit den Frauen „leider“ kein Geld verdienen, „sondern man verliert sehr viel.“ Er selbst sei „ein Freund vom Frauenfußball, das war ich nicht immer, muss ich sagen. In der Zwischenzeit können die aber ganz gut kicken.“ Doch selbst das kleine Münchner Stadion sei nur „selten ausverkauft“.
In den USA, Spanien oder England sei der Zuschauerzuspruch wesentlich größer. „Bei uns musst du trommeln, trommeln, trommeln wie verrückt, wenn wir gegen Paris Saint-Germain oder Arsenal spielen. Wenn dann 20.000 kommen, liegen wir uns schon in den Armen.“
Deshalb hält Hoeneß auch nichts von den Forderungen der gleichen Bezahlung. „Wenn ich da höre: Equal Pay! Da lache ich mich tot!“, sagte der 73-Jährige und betonte: „Equal Pay heißt auch: Equal Income.“
In der Zwischenzeit können die aber ganz gut kicken.“ Doch selbst das kleine Münchner Stadion sei nur „selten ausverkauft“.
irgendwie checkt er die Situation überhaupt ![]()
irgendwie checkt er die Situation überhaupt
Es ist wirklich erschreckend über wie viele Dinge er schlicht falsch informiert ist, oder auch verkehrt in Erinnerung hat oder wiedergibt.
Da sind wieder so viele Hammer drin die eingefangen werden- unglaublich.
The collaboration between Grasshopper Club Zürich and FC Bayern extends beyond the sporting level - the Swiss club has a financial stake in the players they sign on loan from Bayern. In the event of a future sale, GC earns a percentage of the transfer fee, as was already the case with Nestory Irankunda, who was sold to Watford last summer
Alain Sutter (GCZ sporting director & former Bayern player): "We have a financial stake in all of them. And that makes it incredibly attractive for us to loan players from Bayern"
Loan deals for players like Asp Jensen and Zvonarek are part of GC's long-term strategy. The club not only benefits from these talented players on the pitch, but also secures financial stakes for the future. That allows the club to remain competitive while simultaneously developing young talent - and also benefits Bayern by giving their talents first-team experience in a top division
[@kicker]
… in a top Division. ![]()
auf deutsch: in einer ersten Liga. Was ja völlig richtig ist.
auf deutsch: in einer ersten Liga. Was ja völlig richtig ist.
Mea Culpa, zu schnell reagiert...
Wobei die Frage ist, wie lange noch.